Das Leben geht irgendwie weiter

 

 

 

Du hattest dich entschieden, nicht mitzumachen.

 

Man hätte wissen sollen, dass man dir nicht vertrauen darf.

 

 

Ein Schritt in die falsche Richtung.

 

 

Die, die weitergemacht haben.

 

Die, die ihren Reichtum nicht teilen wollen.

 

Die, die nicht mehr weitermachen können.

 

 

Es gibt kein richtiges Leben mehr.

 

 

Auch in unserer Fraktion.

 

 

Die KZ-Gedenkstätte.

 

Die beiden Chefs.

 

Wir sehen es jeden Tag.

 

Wenn man dir auf die Finger tritt.

 

Seit Jahr(zehnt)en habt ihr kein vernünftiges Wort miteinander geredet.

 

Dann wurde es teuer und schmerzhaft.

 

Es reichte nur für ein halbes Jahr.

 

Das Lügen hatte bereits begonnen.

 

Jetzt sind wir fort.  Und ihr seid froh darüber.

 

 

Die großen Augen der Kinder.

 

Das Licht geht aus.

 

Flugzeuge ziehen ihre Bahn.

 

Wir haben neue und junge Fraktionschefs.

 

Ich habe dich lange nicht gesehen.

 

Dein Speichel klebt an meiner Brille.

 

Etwas, das als Badewanne bezeichnet wird und auch dafür geeignet ist.

 

Menschen niesen.

 

Eine nachrichtendienstliche Mitteilung.

 

Eine entmutigende Zahl.

 

Lohnt es sich noch?

 

Wenn man sich deiner persönlich annimmt.

 

Du gibst den Ball nach hinten.

 

 

Wandernde Tierarten.

 

 

Mitgefühl mit Sterbenden.

 

 

Wahnsinnige Politiker.

 

 

Beten für das Huhn,

das in der Legebatterie vegetiert,

das freie Land nie gesehen hat,

noch jemals über eine Wiese geflattert sein wird.

 

Dann geht der Ball zum Torwart zurück.

 

Du kannst die Intensität und Konzentration,

mit der du deine Übungen durchführst,

weiter verbessern.

 

Es gibt eine ernste Bedrohung.

 

Sieh das Bild in deiner Wunde!

 

Es tut mir leid, dass ich dich angeblickt habe.

 

An Dvorak gibt es überhaupt nichts auszusetzen.

 

Dankeschön, dass ihr hier wart.

 

Milhaud auch.

 

Gehen Sie, 

machen Sie endlich! 

Ihnen steht nichts im Wege, 

hauen Sie ab!

 

 

 

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